Autor: admin
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23.08.2026: Neues wissenschaftliches Profil auf Quorum
Quorum ist eine neue Social-Media-Plattform für verifizierte Forschende – ähnlich wie Twitter/X, aber speziell auf Wissenschaft, Forschung und fachlichen Austausch ausgerichtet. (Quorum – Social Media for Researchers) Seit heute habe ich dort ein Nutzerprofil
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20.08.2026: Aktionsbündnis Klinikum Lippe startet Petition
Das Aktionsbündnis Klinikum Lippe e.V. hat die öffentliche Petition „Aufklärung jetzt – Ausschuss zur Aufarbeitung einsetzen!“ gestartet. Ziel ist es, das öffentliche Interesse an einer transparenten Aufarbeitung verschiedener Vorgänge am Klinikum Lippe zu dokumentieren und eine Befassung des Kreistags anzustoßen.
Die Lippische Landes-Zeitung berichtet über den Start der Petition und die darin genannten Themenfelder.
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04.07.2026: Neues internationales Special Issue: Developmental Transfusion Biology in Neonatal-Perinatal Medicine
Das Journal of Clinical Medicine hat das internationale Special Issue „Developmental Transfusion Biology in Neonatal-Perinatal Medicine“ veröffentlicht. Ich betreue das Themenheft als Guest Editor.
Das Themenheft widmet sich aktuellen Entwicklungen der neonatalen Transfusionsmedizin. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Bedeutung des fetalen Hämoglobins (HbF), Nabelschnurblut-basierte Transfusionsstrategien, die physiologischen Grundlagen der Transfusion bei Früh- und Neugeborenen sowie neue Konzepte einer individualisierten Transfusionstherapie.
Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind eingeladen, Originalarbeiten und Übersichtsarbeiten zu diesen Themen einzureichen.
Weitere Informationen zum Special Issue sowie Hinweise zur Manuskripteinreichung finden sich auf der offiziellen Webseite:
Der vom Journal bereitgestellte PDF-Flyer zum Special Issue kann hier heruntergeladen werden:
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12.06.2025: Der neue Jorch/Hübler (inzwischen Jorch/Hübler/Härtel) ist erschienen!
Ich freue mich, an der Neuauflage des Lehrbuches von Jorch/Hübler/Härtel mit den Kapiteln zum Thema Transfusion bei Neu- bzw. Frühgeborenen sowie Morbus Hemolyticus Neonatorum mitgewirkt zu haben.
Die Kapitel behandeln aktuelle Aspekte der neonatalen Transfusionsmedizin, einschließlich der Indikationsstellung, entwicklungsphysiologischer Besonderheiten und neuer wissenschaftlicher Entwicklungen im Bereich der Erythrozytentransfusion.
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27. Mai 2026: Neue Publikation in Endocrine Connections
Unser Manuskript „Maternal methyl-donor supplementation and hypothalamic methylation stability“ wurde am 27. Mai 2026 von Endocrine Connections zur Veröffentlichung angenommen.
Die Arbeit untersucht, wie eine maternale Supplementierung mit Methyl-Donoren die DNA-Methylierung und Genexpression im Hypothalamus im frühen postnatalen Entwicklungsverlauf beeinflusst. Im Zentrum steht die Frage, ob frühe ernährungsbedingte epigenetische Veränderungen organspezifisch stabil bleiben können.
Der DOI lautet:
10.1530/EC-25-0790 -
16.03.2026: Neues Paper zu Risiken von Erwachsenenbluttransfusionen bei Frühgeborenen
Mein Artikel „Association of red blood cell transfusions with periventricular leukomalacia in very preterm infants“ ist bei Vox Sanguines erschienen. Er zeigt zum ersten Mal einen dosisabhängigen Einfluss von adulten Bluttransfusionen auf die Enstehung von ROP und PVL in Frühgeborenen. Die Studie ist ein weiteres starkes Argument für die Transfusion von HbF haltigen Blutkonserven aus Cordblood (siehe auch BORN-Studie)
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25.02.2026: Neuer Fachkommentar zu Transfusionen bei extrem unreifen Frühgeborenen erschienen (Neonatologie Scan 01/26)
Neuer Fachkommentar zu Transfusionen bei extrem unreifen Frühgeborenen erschienen
Im Februar 2026 ist in Neonatologie Scan ein neuer Fachkommentar von mir zur Erythrozytentransfusion bei sehr unreifen Frühgeborenen erschienen. Anlass ist die kürzlich publizierte multizentrische, randomisierte BORN-Studie aus Italien, in der Transfusionen aus Nabelschnurblut mit konventionellen Erythrozytenkonzentraten verglichen wurden.
Die Studie greift ein Thema auf, das mich seit vielen Jahren beschäftigt: die Frage, ob die Qualität des transfundierten Blutes – insbesondere der Anteil fetalen Hämoglobins (HbF) – für das Outcome extrem unreifer Frühgeborener von klinischer Bedeutung ist. Während Transfusionsstrategien bisher vor allem unter dem Aspekt von Hb-Grenzwerten und Transfusionshäufigkeit diskutiert wurden, rückt zunehmend auch die physiologische Passung des Blutprodukts zum Entwicklungszustand des Frühgeborenen in den Fokus.
In meinem Kommentar ordne ich die Ergebnisse der BORN-Studie in diesen größeren Zusammenhang ein. Neben der biologischen Plausibilität eines HbF-erhaltenden Transfusionsansatzes wird deutlich, dass vor allem strukturelle und organisatorische Fragen – etwa die Verfügbarkeit geeigneter Blutprodukte und die Zusammenarbeit zwischen Neonatologie und Transfusionsmedizin – über die zukünftige Entwicklung dieses Konzepts entscheiden werden.
Aus meiner Sicht unterstreichen die aktuellen Daten die Notwendigkeit größerer klinischer Studien, die klären sollen, ob entwicklungsadaptierte Transfusionsstrategien langfristig dazu beitragen können, schwere Komplikationen extrem unreifer Frühgeborener zu reduzieren. Die Diskussion über eine solche Studienperspektive hat damit eine neue Grundlage erhalten.
Der vollständige Artikel ist hier abrufbar: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2749-4052
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25.09.2025: Erste kontrollierte Studie zu allogenem Cord-Blood-Erythrozytenkonzentratein der Therapie der Frühgeborenenanämie
Bereits vor über 20 Jahren einigen habe ich mich mit der Nutzung von Nabelschnurblut (Cord Blood) als Quelle für Erythrozytenkonzentrate zur Behandlung der Anämie der Frühgeborenen befasst und dazu auführlich publiziert (siehe Pressemitteilungen und Veröffentlichungen)
Die aktuell in The Lancet EClinicalMedicine veröffentlichte BORN-Studie greift diesen Ansatz nun auf und vergleicht erstmals allogene Cord-Blood-Erytrozytenkonzentrate mit Erythrozytenkonzentraten aus adultem Spenderblut. Die Studie zeigt, dass extrem unreife Frühgeborene, die ausschließlich Erythrozytenkonzentrate aus Nabelschnurblut erhielten, keine Fälle schwerer oder behandlungsbedürftiger Retinopathie der Frühgeborenen (ROP) entwickelten, während diese in der Kontrollgruppe mit adulten Blutkonzentraten bei rund einem Drittel der Kinder auftraten. Auch die Rate moderater oder schwerer bronchopulmonaler Dysplasie war signifikant niedriger. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass HbF-reiche Nabelschnurblutkonzentrate einen protektiven Effekt auf unreife Organsysteme haben und eine neue transfusionsmedizinische Strategie bei extrem Frühgeborenen begründen könnten.
Die Ergebnisse liefern neue Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit dieser alternativen Transfusionsstrategie im frühen Kindesalter. -
10.08.2025: Riftline bei den Berlin Commercials in 3 Kategorien nominiert
Bastians Film Riftline, bei dem wir bei der Premiere waren, wurde bei den Berlincommercial in 3 Kategoren nominiert.
Die Nominierungen erfolgten in den Kategorien Experimental, VFX/Animation und Costume Styling.
Die Gewinner werden am 11. September bekannt gegeben. Wir drücken die Daumen! -
28.07.2025: Podcast „Stationäre Aufnahme“ erschienen!
Der Podcast, den ich mit dem Doctari-Team aufgenommen habe, ist vorgestern erschienen:
Warum entscheidet man sich für einen Fachbereich, in dem Freude und Trauer oft so nah beieinander liegen? Wie geht man mit Eltern um, deren Kind plötzlich schwer krank ist? Und gab es auch besonders schöne Momente?
Viel Spaß beim Hören!
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02.07.2025: Podcastaufnahme für Doctari
Für die Podcastserie von Doctari, der Zeitarbeitfirma für Kinderpflegerinnen und Ärztinnen, haben wir gestern einen Podcast aufgenommen. Es ging um Neonatologie. Hat mir viel Spaß gemacht. Vielen Dank an das Team Martha Nisi von Doctari, Nils Zeisinger sowie Simon Wimmeler von den Maniac Studios in Berlin.
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28.06.2025: Filmvorstellung Berlin Sebastian
Samstag waren wir in Berlin zur Vorstellung des neuesten Werbekurzfilmes
Riftline
meines ältesten Sohnes Sebastian. Tolle Location, toller Film. -
18.06.2025: „Ich werde gebraucht“
Unter dem Titel „„Ich werde gebraucht“ – Warum Prof. Dr. Thomas Brune im Ruhestand weiterarbeitet“ berichtet auch “ Arzt und Wirtschaft“ über meine gelegentlichen über Doctrai vermittelten Einsätze. Das Thema scheint aktuell zu sein. Die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot wird laut Doctari insbesondere im Bereich Kinder- und Jugendheilkunde im größer.
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26.05.2025: „Bielefelder Professor hilft im Rentenalter weiter in Kliniken aus“
Unter dem Titel „Kinderärztemangel: Bielefelder Professor hilft im Rentenalter weiter in Kliniken aus“ berichtete die Neuen Westfälischen am 26. Mai 2025 über mein berufliches Engagement nach der offiziellen Pensionierung. Ich freue mich sehr darüber, dass meine Arbeit weiterhin gebraucht wird. W enn Sie den Artikel vollständig lesen möchten, finden Sie ihn auf der NW-Webseite (Zugang über Digital-Abo).
